städtische Kita und FZ Am Rheinbogen

Familienzentrum

Lahnstraße 1
50389 Wesseling (Wesseling)
 
Kontaktdaten
Susanne Baumert  
Telefon: +49 2236 701 8221
E-Mail: kita-amrheinbogen@wesseling.de

Träger

Stadt Wesseling
Alfons-Müller-Platz 1
50389 Wesseling
Telefon: 02236 701 123
E-Mail: trägervertretung@wesseling.de
Web: https://www.wesseling.de/

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 140
  • ab 2 Jahren

Pädagogisches Profil

  • Sprachförderung
  • Bewegung
  • Ernährung
  • Kreativität
  • Forschen und experimentieren
  • Naturwissenschaftliche Förderung
  • Psychomotorik
  • Wahrnehmungsförderung

Kurzinfo

Geschichte der Kita

Die städtische Kindertagesstätte „Am Rheinbogen“ ist eine 7-gruppige Einrichtung, in der insgesamt 125 Kinder im Alter von 2-6 Jahren mit und ohne Behinderung betreut werden.

Die Besonderheit dieser Einrichtung ist, dass sich die Gruppen in 2 unterschiedlichen Gebäuden befinden und im Ursprung 2 verschiedene Kindergärten mit unterschiedlichen Trägern und Konzepten war. Vor einigen Jahren wurden die damaligen Kindertagesstätten „Sternschnuppe“ und „Marienkäfer“ zusammengelegt.

Die Gebäude der Kitas befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und sind lediglich durch eine kleine Seitenstraße voneinander getrennt.

Unsere Tageseinrichtung für Kinder bietet die Möglichkeit der ganztägigen Betreuung für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zur Einschulung. In den insgesamt 7 Gruppen werden bis zu 125 Kinder aus vielen verschiedenen Nationen betreut.

Die Anzahl der Kinder in den vorhandenen Gruppen richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Behinderte Kinder oder Kinder, die noch nicht Alters entsprechend entwickelt sind, besuchen gemeinsam mit nicht behinderten Kindern kleine Gruppen mit bis zu 15 Kindern.

Die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren ist durch entsprechende Gestaltung der Räume und Planung des Tagesablaufes in unserer pädagogischen Arbeit berücksichtigt.


Lage/ Umgebung

  • Unsere Kindertagesstätte liegt in einem dicht besiedelten Wohngebiet im Stadtteil Wesseling-Süd. In der unmittelbaren Nachbarschaft befinden sind überwiegend Mehrfamilienhäuser und Einfamilienreihenhäuser. Einige der alten Mehrfamilienhäuser werden in nächster Zeit abgerissen und durch unterschiedliche Bauweisen neu erbaut.
  • Es gibt rund um den Kindergarten nur wenige unbebaute Grünflächen. In den Wohngebieten befinden sich kleine Spielplätze.
  • Einige kleine Geschäfte befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Einrichtung.
  • Über dem Kindergarten Taunusstrasse befindet sich das städtische Jugendzentrum, sowie Büroräume der sozialpädagogischen Familienhilfe.
  • Die Kirche St. Marien liegt gleich neben den Gebäuden der Kindertagesstätte.
  • Unsere Einrichtung ist von den umliegenden Wohngebieten gut zu erreichen. Bis zur Ortsmitte sind es ca. 10 Minuten Fußweg, zum nahe gelegenen Rhein ist der Fußweg ca. 15 Minuten.
  • Die Kinder unserer Einrichtung kommen sowohl aus dem direkten Umfeld als auch aus anderen Stadtteilen Wesselings. Da sich die Kita in der Nähe der Autobahnauffahrt befindet, bringen zahlreiche Familien ihre Kinder auf dem Weg zur Arbeit in die Betreuung.


Trägerschaft

  • Unsere Einrichtung befindet sich in Trägerschaft der Stadt Wesseling Abteilung Jugendhilfe.
  • Der Träger einer Tageseinrichtung für Kinder übernimmt ein hohes Maß an gesetzlichen Verpflichtungen und Aufgaben. Er ist insbesondere für die optimalen Rahmenbedingungen und Ressourcen unserer pädagogischen Arbeit verantwortlich.
  • Es gibt regelmäßige Arbeitstreffen zwischen der Leitung und dem Träger. Dem Träger ist die bedarfsgerechte und konzeptionelle Weiterentwicklung der Einrichtung ein ganz besonderes Anliegen. Der Aufbau und die Pflege des Qualitätsmanagement-Systems werden von ihm gefördert und unterstützt.


Gruppenzahl/ Gruppenformen, Gruppengröße

Zurzeit bieten wir folgende Gruppenformen an:

  • 4 Gruppen in der Gruppenform I Kinder im Alter von 2- 6 Jahren
  • 3 Gruppen in der Gruppenform III Kinder im Alter von 3-6 Jahren 


Tagesablauf im Kindergarten Am Rheinbogen: 

  • 7:15– 8.00 Uhr Frühdienst: Die Kinder aus allen Gruppen werden in der roten Gruppe (Taunusstr.) oder in der Sternengruppe (Lahnstr.) betreut
  • 8.00 – 9.00 Uhr angeleitetes Freispiel in den Gruppen, Begrüßung der Kinder
  • 8.00 – 10:00 Uhr Frühstücksbuffet (in dieser Zeit können die Kinder nach Wunsch und eigenem Bedürfnis frühstücken) 
  • 9.00 Uhr Morgenkreis
  • 10.00 - 11.15 Uhr Angebote, Projekte, AGs, Turnen, Sprachförderung sowohl für die ganze Gruppe als für Kleingruppen und einzelne Kinder. Auch gruppenübergreifende Aktionen Parallel dazu angeleitetes Freispiel
  • 11.15 – 12.00 Uhr Spielangebote auf dem Außengelände
  • 12.00 - 12:30 Uhr Abholzeit
  • 12.00 - 13.00 Uhr Mittagessen
  • 13.00 – 14.00 Uhr Ruhephase
  • 14.00 – 14.15 Uhr Bring- und Abholzeit
  • 14.15 – 15.15 Uhr Projekte, individuelle Angebote, Sprachförderung
  • 15.00 Uhr Nachmittags-Snack
  • 15.15 – 16.15 Uhr Spielangebote draußen, Abholzeit, Verabschiedung


Wie erfolgt die Schulvorbereitung?

Im Kindergarten wird familienergänzend zur Schulfähigkeit der Kinder beigetragen. Die Förderung im Kindergartenalltag erfolgt über die gesamte Kindergartenzeit und umfasst alle Entwicklungsbereiche und bezieht sich nicht ausschließlich auf die Anforderungen der Schule.

Im Rahmen der täglichen Arbeit vollzieht der Kindergarten die Vorbereitung auf die Schule indem den Kindern vielfältige Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten angeboten werden. Die gemeinsame Förderung der individuellen Fähigkeiten steht genauso im Vordergrund wie Entwicklungsrückstände allmählich auszugleichen. Die richtige Vorbereitung auf die Schule hat nichts mit vorverlegtem Lernen schulischer Inhalte oder mit Pauken und Antrainieren zu tun. Beim Schuleintritt kommt es nicht darauf an, was ein Kind im Einzelnen schon kann, wichtig ist, dass ein Kind sich zu helfen weiß, wie es lernt und wie es sich in der neuen Umgebung „Schule“ zurecht-finden wird. Wichtig ist, dass das Kind neugierig, freudig, wissbegierig und mit Spaß bereit ist mit anderen Kindern zu lernen.

In der einmal wöchentlich stattfindenden Vorschulgruppe wird insbesondere das Arbeitsverhalten der Kinder eingeübt. Hierzu gehören: Verantwortlich sein für die eigenen Stifte, Blätter etc., Arbeitsaufträge eigenständig umsetzen, Arbeitsblätter einheften. Das Erlernen des Sozialverhaltens nimmt ebenfalls einen wichtigen Punkt in der Vorschularbeit ein.



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Öffnungszeiten


Montag bis Freitag

Kindergartengruppe (35 Stunden geteilt): 

Vormittags und nachmittags 7.30 -12.30 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr

Kindergarten (35 Stunden Blocköffnung) 

Vormittags und mittags 7.00 – 14.00 Uhr

Tagesstätte (45 Stunden) 

Durchgehend 7.00 – 16.15 Uhr

Jährlich werden die Öffnungszeiten durch eine Elternbefragung erfragt. 

Die Eltern können je nach Wunsch entweder 25 Stunden, 35 Stunden oder 45 Stunden Betreuungszeiten buchen. Für Buchungszeiten über die Mittagszeit wird für alle Kinder ein Mittagessen angeboten. 





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Schließungszeiten

Unsere Kitas haben Schließzeiten zu folgenden Zeiten bzw. Themen, welche teilweise variabel gehandelt werden:

  • 3 Wochen in den Sommerferien
  • Zwischen Weihnachten und Neujahr
  • Karneval
  • Konzeptionstage
  • Veranstaltungen durch den Träger wie Teamtage, Mitarbeiter- oder/und Personalversammlungen


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Team


Der Personalbedarf (SOLL) ist unter anderem im Kinderbildungsgesetz geregelt. Der Bedarf an Personal pro Kindergartenjahr richtet sich nach gesetzlichen Vorgaben.

In städtischen Kitas setzt sich das Team zusammen aus

  • Kita-Leitung
  • Stellvertretung
  • Sozialpädagogischen Fachkräften
  • Ergänzungskräften
  • Hauswirtschaftskräften
  • Pädagogischen Auszubildenden
  • Zusätzliche päd. Kräfte können sein
  • Heilpädagog*innen
  • Kita-Helfer*innen

Ein Kita-Team spielt eine zentrale Rolle in der frühkindlichen Bildung und Betreuung. Es besteht aus unterschiedlichen Fachkräften, die gemeinsam daran arbeiten, eine positive und förderliche Umgebung für Kinder zu schaffen. Hier sind einige wichtige Aspekte, die ein Kita-Team auszeichnen und unterstützen:

  • Päd. Knowhow
  • Unterschiedliche Ausbildungen, Persönlichkeiten, Interessen und Erfahrungen bieten eine bunte Palette an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Ideen und Ressourcen für ein pädagogisches Team und die praktische Umsetzung des Bildungsauftrages einer Kita
  • Das Team hat ein einheitliches Verständnis von Bildung und Erziehung entwickeln, das in der täglichen Arbeit umgesetzt wird.
  • Offene und respektvolle Kommunikation
  • Enge Zusammenarbeit innerhalb des Gruppenteams und des Gesamtteams
  • Teamentwicklung über
  • Regelmäßige Dienstbesprechungen mit Reflexion, Austausch und Planungen
  • Teambildende Maßnahmen
  • Qualitätsentwicklung
  • Regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung des pädagogischen Konzepts, um sicherzustellen, dass es den aktuellen Bedürfnissen der Kinder und Familien entspricht
  • Teilnahme an Fortbildungen und Workshops, um das Fachwissen zu erweitern und neue Methoden in die Praxis zu integrieren
  • Regelmäßige Reflexion über die eigene pädagogische Arbeit hilft, die Qualität der Betreuung kontinuierlich zu verbessern.


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Innen

  • Das Raumangebot unserer Einrichtung entspricht selbstverständlich den gesetzlichen Vorgaben.
  • Hierbei ist es uns wichtig Räume zu schaffen, in denen sich Kinder wohl fühlen. Die Gestaltung der ganzen Einrichtung ist ein „Haus für Kinder“.
  • Die einzelnen Räume sind in Spielbereiche eingeteilt, die anregend wirken für die Bildung kleiner Gruppen und Geborgenheit vermitteln. Die Gestaltung der Räume ist bewusst mit unterschiedlichen Materialien vorgenommen worden, so dass die Kinder vielfältige Erfahrungen in allen Sinnesbereichen machen können.
  • Jede Gruppe verfügt über einen Gruppenraum und einen Nebenraum. Die Gestaltung der Räume erfolgt nach Bedarf und in Absprache mit den Kindern und kann sich immer wieder verändern. Hierbei sind uns klare Strukturen wichtig um den Kindern Orientierung im Kindergartenalltag zu geben. Um einer Reizüberflutung entgegenzuwirken gestalten wir unsere Einrichtung nach dem Prinzip „weniger ist mehr“.
  • Zusätzlich zu den einzelnen Gruppenbereichen können die Kinder die Flure, die in kleine Spielecken eingeteilt sind, nutzen. Selbstverständlich nutzen die Kinder auch in Absprache Räume der anderen Gruppen.
  • Für kleinere Kinder oder Kinder mit erhöhtem Ruhebedarf gibt es Bereiche, in denen sie sich zurückziehen können und je nach Bedarf auch schlafen können.
  • Beide Gebäude der Einrichtung verfügen über je einen Mehrzweckraum und Räumen, die zur individuellen Therapie der behinderten Kinder genutzt werden können.
  • Der Kindergarten Lahnstraße ist in einem ehemaligen Schulgebäude untergebracht. Hierdurch ergeben sich zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten der Raumnutzung. So können wir zusätzliche Angebote in gut ausgestattete Werkräume, einem Kunstraum und eine Lehrküche anbieten.
  • Im Gebäude des Kindergartens Taunusstrasse befindet sich im Obergeschoss das Jugendzentrum der Stadt Wesseling. Auch hier besteht die Möglichkeit der Saalbenutzung nach Absprache.





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Außen

  • Unsere Außengelände sind kindgerecht und naturnah gestaltet. So gibt es außer diversen Klettermöglichkeiten für die unterschiedlichen Altersklassen und Sandkästen große gepflasterte Flächen, die für die Benutzung von mobilen Fahrzeugen ideal sind. 




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Pädagogisches Profil

Unser oberstes Ziel ist es, dass sich die Kinder in der Einrichtung wohlfühlen und sie gerne kommen. Nur Kinder, die in einer angenehmen Atmosphäre aufwachsen, sind bereit zu lernen und sich positiv zu entwickeln. Toleranz, Kommunikationsfähigkeit und das Erlernen sozialer Kompetenzen sind neben dem Erlernen kognitiver und motorischer Fähigkeiten weitere wichtige Ziele. Die Kinder sollen sich zu eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, die tolerant und sozial miteinander um-gehen.

Situationsorientierter Ansatz

Der situationsorientierte Ansatz ist ein pädagogisches Konzept, das sich an den aktuellen Lebenssituationen und Interessen der Kinder orientiert. Ziel ist es, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv an ihrem Lernprozess teilzuhaben.

Aspekte des Ansatzes:

  • Kindzentrierung
  • Über Beobachtungen seitens der Pädagog*innen werden Angebote und Projekte auf die aktuellen alltagsnahen Bedarfe und Themen der Kinder abgestimmt; kulturelle Feste und gesellschaftliche Themen werden ebenfalls mit einbezogen
  • Partizipation
  • Kinder werden in die Lernprozesse aktiv mit einbezogen durch ein Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht bei der Gestaltung von Projekten und Aktivitäten zur Förderung der Selbständigkeit und des Verantwortungsbewusstseins
  • Lernen durch Handeln
  • Das Lernen der Kinder wird durch praktische Erfahrung, das eigene Handeln gefördert
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Soziale Fähigkeiten wie Kommunikation, Kooperation und Konfliktlösung werden durch gemeinsame Aktivitäten und das Lernen in einer Gruppe gefördert
  • Reflexion
  • Pädagog*innen reflektieren regelmäßig ihre Beobachtungen und die Entwicklung der Kinder, um ihre pädagogische Arbeit zu optimieren
  • Integration verschiedener Bildungsbereiche
  • Dieser Ansatz verknüpft die verschiedenen Bildungsbereiche u.a. der Sprache, Motorik, Kreativität und soz8iale Kompetenzen miteinander
  • Umsetzung in der Praxis
  • Neben der Beobachtung der Kinder führen die Pädagog*innen regelmäßige Gespräche mit den Kindern, um deren Themen und Interessen herauszufinden und Ansätze sowie die Ideen der Kinder für deren praktische Umsetzung gemeinsam zu gestalten

Inklusion

Inklusion bedeutet die gemeinsame Begleitung und Förderung aller Kinder, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen oder Hintergründen mit dem Ziel, eine Umgebung zu bilden, in der Vielfalt und Diversität als Bereicherung angesehen wird und jedes Kind die gleichen Chancen auf Teilhabe und Entwicklung hat.

Zentrale Inhalte der Inklusion sind u.a.

  • Individuelle Förderung
  • Unterschiedliche Bedürfnisse und Stärken der Kinder erfordern eine auf die individuellen Stärken und Ressourcen des Kindes abgestimmte Förderung
  • Barrierefreiheit
  • Die Räumlichkeiten der Kita sollte so gestaltet sein, dass sie für alle Kinder zugänglich ist z.B.
  • Rollstuhlgerechte Zugänge
  • Geeignete Spielgeräte
  • Angepasste Tagesabläufe und Rituale
  • Kindgerechte Kommunikation (z.B. durch Fotos, Symbole etc.)
  • Pädagogische Ansätze entsprechend angepasst an unterschiedliche Entwicklungsstadien der Kinder
  • Sensibilisierung der Kinder, der gruppe für Vielfalt und Diversität
  • Entwickeln der Wahrnehmung von Unterschieden und Gleichheit = Inklusion durch gezielte Angebote und Gespräche
  • Fortbildungen des Personals
  • Schulungen und Fortbildungen
  • Netzwerkarbeit
  • Fallbesprechungen
  • Elternarbeit
  • Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Elternabende
  • Mithilfe und Mitgestalten bei Festen und Feiern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss
  • Informationen durch Elternbriefe, Aushänge, Handzettel, Mails
  • Info-Abende
  • Themenbezogene Elternabende
  •  Vorträge

Ziel der Inklusion ist die Schaffung einer Umgebung, in dem alle Kinder geachtet werden und sich in ganzheitlich optimal entwickeln können

Pädagogische Grundhaltung

Elternhaus, Kindergarten und Träger sind Partner in gemeinsamer Verantwortung und arbeiten kooperativ im Rahmen einer Erziehungspartnerschaft zusammen. Als familienergänzende Einrichtung wird allen Eltern jeder Nationalität die Möglichkeit geboten, bieten, Beruf und Privatleben mit der Erziehung ihrer Kinder in Einklang zu bringen.

Unsere Ziele

  • Ihre Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt
  • Jedes Kind ist einzigartig mit seinem individuellen Entwicklungstempo, Interessen und Möglichkeiten
  • Ihre Kinder haben Rechte, verankert in der UN Kinderrechtskonvention und Freiheit, Pflichten und auch Grenzen
  • Eine zeitgemäße, frühkindliche ganzheitliche Bildung


Die Entwicklung des einzelnen Kindes wird u. A. durch folgende Bildungsdokumentationen beobachtet und unterstützt: 

Dortmunder Entwicklungsscreening

  • Portfolio
  • BaSiK
  • Würzburger Programm


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Kooperation und Vernetzung

Netzwerkarbeit in Kitas ist ein wichtiger Aspekt, um die Qualität der frühkindlichen Bildung zu verbessern und den Bedürfnissen von Kindern und Familien gerecht zu werden. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren können Ressourcen gebündelt, Erfahrungen ausgetauscht und innovative Ansätze durch gemeinsame Arbeitskreise, Projekte, Veranstaltungen entwickelt werden.

Ziele sind u. a.

  • Ressourcenteilung von Fachwissen, Materialien und auch finanziellen mitteln
  • Qualitätssteigerung durch den Kita- oder auch Trägerübergreifenden Austausch von Best Practice und Erfahrungen
  • Unterstützung von Familien durch Verfügbarkeit von Informationen, Hilfsangeboten

Netzwerkpartner sind u. a.

  • Familien
  • Schulen
  • Gesundheitswesen
  • Soziale Dienste
  • Frühe Hilfen
  • Verfahrenslotse
  • Erziehung- und Familienberatungsstellen
  • Sozialpädiatrische Zentren
  • Frühförderstellen


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Zusammenarbeit mit Eltern

Die Erziehungspartnerschaft ist die Basis einer guten und förderlichen Zusammenarbeit von Eltern und Kita zur bestmöglichen Begleitung und Förderung der Kinder (verankert in §9 KiBiz). Basis der Zusammenarbeit sind Vertrauen, offener Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Eine besondere Bedeutung hat ebenfalls die auf beiden Seiten gelebte Anerkennung und Wertschätzung der Erziehungskompetenzen.

Gespräche können in unterschiedlicher Form stattfinden

  • Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Elternabende
  • Mithilfe und Mitgestalten bei Festen und Feiern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss
  • Informationen durch Elternbriefe, Aushänge, Handzettel, Mails
  • Info-Abende
  • Themenbezogene Elternabende
  • Vorträge


Eingewöhnung: 

Mit Eintritt in den Kindergarten erlebt das Kind häufig erstmals die Betreuung außerhalb der Familie. Das Kind erfährt nun auch erstmals die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und muss sich in dieser zurechtfinden.

Auch wenn das Kind sich auf den Kindergarten freut und voller Erwartung kommt, ist der Beginn der Kindergartenzeit mit Ängsten, Verlust und Abschied verbunden.

Um den Kindern und den Eltern, denn auch diese geben häufig ihr Kind erstmalig in eine andere Betreuung, den Start möglichst angenehm und stressfrei zu machen, planen wir eine behutsame Eingewöhnungszeit

In einer Übergangszeit besucht das Kind gemeinsam mit einem Elternteil die Einrichtung zunächst an Nachmittagen. Es werden mehrere gemeinsame Nachmittage, an denen es in der Einrichtung ruhig zugeht, vereinbart.

Eine Erzieherin betreut die Familie intensiv und erfragt an Hand eines Fragebogens die Gewohnheiten und Bedürfnisse des Kindes. Das Kind lernt über den Kontakt, den die Erzieherin zur Mutter aufnimmt, dass diese Person vertrauenswürdig ist und auch das Kind lernt, die Erzieherin als Vertrauensperson anzunehmen. Nach einigen gemeinsamen Nachmittagen wird der weitere Verlauf der Eingewöhnungszeit individuell besprochen. Es ist wichtig sowohl auf die Bedürfnisse der Eltern als auch auf die Belange des Kindes Rücksicht zu nehmen. Die neuen Kinder besuchen den Kindergarten zunächst für kurze Zeit alleine. Fühlt das Kind sich wohl, kann diese Zeit ausgeweitet werden. Wird die Eingewöhnungszeit einfühlsam und individuell gestaltet, wird sich das Kind bald wohl fühlen, Vertrauen erlangen und gerne kommen. Die wichtigste Voraussetzung für unsere gemeinsame Kindergartenzeit.


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Aktuelles / Termine

Immer am 2. Montag im September findet ein Infotag in der Kita statt.



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Aufnahmekriterien

Die Vergabe von Betreuungsplätzen freier, kirchlicher und städtischer Kindertageseinrichtungen im Bezirk des Jugendamtes der Stadt Wesseling erfolgt ausschließlich über die Verwaltungsstelle der zentralen Platzvergabe nach den Richtlinien. Diese können Sie sich über den angegebenen Link herunterladen oder postalisch unter der E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de anfordern, telefonisch unter 0223 701123, sowie in der Kita vor Ort einsehen.

https://www.wesseling.de/satzungen/Richtlinien-ueber-die-Vergabe-von-Betreuungsplaetzen-freier-kirchlicher-und-staedtischer.pdf



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen der Abteilung kommunale Abgaben/Elternbeiträge Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie ausschließlich unter: Elternbeitrag@wesseling.de


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt/ Zentrale Platzvergabe
Alfons- Müller Platz
50389, Wesseling
Telefon: +49 2236 701123
E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de

https://www.wesseling.de/satzungen/Richtlinien-ueber-die-Vergabe-von-Betreuungsplaetzen-freier-kirchlicher-und-staedtischer.pdf

Nachweise oder die Darstellung besonderer Situationen übersenden Sie bitte per E-Mail an: verwaltungkita@wesseling.de oder postalisch an Stadt Wesseling-Jugendamt-Verwaltung und Finanzierung-zPv, Birkenstraße 45a, 50389 Wesseling.

Informationen zur Kindertagespflege

Eine Kindertagesbetreuung kann auch durch eine selbstständige Kindertagespflegepersonen erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie von der Fachberatung Kindertagespflege:

Kontakt über:

Fachberatung Kindertagespflege:

Frau Braakmann: Telefon 02236/701546

Frau Diefenthal: Telefon 02236/701366

Frau Voigt Telefon: 02236/701540

Frau Schockmann: Telefon 02236/701194

E-Mail: 

FachberatungKindertagespflege@wesseling.de

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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