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Familienzentrum
Träger
Stadt WesselingGeschichte der Kita
Die städtische Kindertagesstätte „Am Rheinbogen“ ist eine 7-gruppige Einrichtung, in der insgesamt 125 Kinder im Alter von 2-6 Jahren mit und ohne Behinderung betreut werden.
Die Besonderheit dieser Einrichtung ist, dass sich die Gruppen in 2 unterschiedlichen Gebäuden befinden und im Ursprung 2 verschiedene Kindergärten mit unterschiedlichen Trägern und Konzepten war. Vor einigen Jahren wurden die damaligen Kindertagesstätten „Sternschnuppe“ und „Marienkäfer“ zusammengelegt.
Die Gebäude der Kitas befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und sind lediglich durch eine kleine Seitenstraße voneinander getrennt.
Unsere Tageseinrichtung für Kinder bietet die Möglichkeit der ganztägigen Betreuung für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zur Einschulung. In den insgesamt 7 Gruppen werden bis zu 125 Kinder aus vielen verschiedenen Nationen betreut.
Die Anzahl der Kinder in den vorhandenen Gruppen richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Behinderte Kinder oder Kinder, die noch nicht Alters entsprechend entwickelt sind, besuchen gemeinsam mit nicht behinderten Kindern kleine Gruppen mit bis zu 15 Kindern.
Die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren ist durch entsprechende Gestaltung der Räume und Planung des Tagesablaufes in unserer pädagogischen Arbeit berücksichtigt.
Lage/ Umgebung
Trägerschaft
Gruppenzahl/ Gruppenformen, Gruppengröße
Zurzeit bieten wir folgende Gruppenformen an:
Tagesablauf im Kindergarten Am Rheinbogen:
Wie erfolgt die Schulvorbereitung?
Im Kindergarten wird familienergänzend zur Schulfähigkeit der Kinder beigetragen. Die Förderung im Kindergartenalltag erfolgt über die gesamte Kindergartenzeit und umfasst alle Entwicklungsbereiche und bezieht sich nicht ausschließlich auf die Anforderungen der Schule.
Im Rahmen der täglichen Arbeit vollzieht der Kindergarten die Vorbereitung auf die Schule indem den Kindern vielfältige Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten angeboten werden. Die gemeinsame Förderung der individuellen Fähigkeiten steht genauso im Vordergrund wie Entwicklungsrückstände allmählich auszugleichen. Die richtige Vorbereitung auf die Schule hat nichts mit vorverlegtem Lernen schulischer Inhalte oder mit Pauken und Antrainieren zu tun. Beim Schuleintritt kommt es nicht darauf an, was ein Kind im Einzelnen schon kann, wichtig ist, dass ein Kind sich zu helfen weiß, wie es lernt und wie es sich in der neuen Umgebung „Schule“ zurecht-finden wird. Wichtig ist, dass das Kind neugierig, freudig, wissbegierig und mit Spaß bereit ist mit anderen Kindern zu lernen.
In der einmal wöchentlich stattfindenden Vorschulgruppe wird insbesondere das Arbeitsverhalten der Kinder eingeübt. Hierzu gehören: Verantwortlich sein für die eigenen Stifte, Blätter etc., Arbeitsaufträge eigenständig umsetzen, Arbeitsblätter einheften. Das Erlernen des Sozialverhaltens nimmt ebenfalls einen wichtigen Punkt in der Vorschularbeit ein.
Montag bis Freitag
Kindergartengruppe (35 Stunden geteilt):
Vormittags und nachmittags 7.30 -12.30 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
Kindergarten (35 Stunden Blocköffnung)
Vormittags und mittags 7.00 – 14.00 Uhr
Tagesstätte (45 Stunden)
Durchgehend 7.00 – 16.15 Uhr
Jährlich werden die Öffnungszeiten durch eine Elternbefragung erfragt.
Die Eltern können je nach Wunsch entweder 25 Stunden, 35 Stunden oder 45 Stunden Betreuungszeiten buchen. Für Buchungszeiten über die Mittagszeit wird für alle Kinder ein Mittagessen angeboten.
Unsere Kitas haben Schließzeiten zu folgenden Zeiten bzw. Themen, welche teilweise variabel gehandelt werden:
Der Personalbedarf (SOLL) ist unter anderem im Kinderbildungsgesetz geregelt. Der Bedarf an Personal pro Kindergartenjahr richtet sich nach gesetzlichen Vorgaben.
In städtischen Kitas setzt sich das Team zusammen aus
Ein Kita-Team spielt eine zentrale Rolle in der frühkindlichen Bildung und Betreuung. Es besteht aus unterschiedlichen Fachkräften, die gemeinsam daran arbeiten, eine positive und förderliche Umgebung für Kinder zu schaffen. Hier sind einige wichtige Aspekte, die ein Kita-Team auszeichnen und unterstützen:
Unser oberstes Ziel ist es, dass sich die Kinder in der Einrichtung wohlfühlen und sie gerne kommen. Nur Kinder, die in einer angenehmen Atmosphäre aufwachsen, sind bereit zu lernen und sich positiv zu entwickeln. Toleranz, Kommunikationsfähigkeit und das Erlernen sozialer Kompetenzen sind neben dem Erlernen kognitiver und motorischer Fähigkeiten weitere wichtige Ziele. Die Kinder sollen sich zu eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, die tolerant und sozial miteinander um-gehen.
Situationsorientierter Ansatz
Der situationsorientierte Ansatz ist ein pädagogisches Konzept, das sich an den aktuellen Lebenssituationen und Interessen der Kinder orientiert. Ziel ist es, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv an ihrem Lernprozess teilzuhaben.
Aspekte des Ansatzes:
Inklusion
Inklusion bedeutet die gemeinsame Begleitung und Förderung aller Kinder, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen oder Hintergründen mit dem Ziel, eine Umgebung zu bilden, in der Vielfalt und Diversität als Bereicherung angesehen wird und jedes Kind die gleichen Chancen auf Teilhabe und Entwicklung hat.
Zentrale Inhalte der Inklusion sind u.a.
Ziel der Inklusion ist die Schaffung einer Umgebung, in dem alle Kinder geachtet werden und sich in ganzheitlich optimal entwickeln können
Pädagogische Grundhaltung
Elternhaus, Kindergarten und Träger sind Partner in gemeinsamer Verantwortung und arbeiten kooperativ im Rahmen einer Erziehungspartnerschaft zusammen. Als familienergänzende Einrichtung wird allen Eltern jeder Nationalität die Möglichkeit geboten, bieten, Beruf und Privatleben mit der Erziehung ihrer Kinder in Einklang zu bringen.
Unsere Ziele
Die Entwicklung des einzelnen Kindes wird u. A. durch folgende Bildungsdokumentationen beobachtet und unterstützt:
Dortmunder Entwicklungsscreening
Netzwerkarbeit in Kitas ist ein wichtiger Aspekt, um die Qualität der frühkindlichen Bildung zu verbessern und den Bedürfnissen von Kindern und Familien gerecht zu werden. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren können Ressourcen gebündelt, Erfahrungen ausgetauscht und innovative Ansätze durch gemeinsame Arbeitskreise, Projekte, Veranstaltungen entwickelt werden.
Ziele sind u. a.
Netzwerkpartner sind u. a.
Die Erziehungspartnerschaft ist die Basis einer guten und förderlichen Zusammenarbeit von Eltern und Kita zur bestmöglichen Begleitung und Förderung der Kinder (verankert in §9 KiBiz). Basis der Zusammenarbeit sind Vertrauen, offener Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Eine besondere Bedeutung hat ebenfalls die auf beiden Seiten gelebte Anerkennung und Wertschätzung der Erziehungskompetenzen.
Gespräche können in unterschiedlicher Form stattfinden
Eingewöhnung:
Mit Eintritt in den Kindergarten erlebt das Kind häufig erstmals die Betreuung außerhalb der Familie. Das Kind erfährt nun auch erstmals die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und muss sich in dieser zurechtfinden.
Auch wenn das Kind sich auf den Kindergarten freut und voller Erwartung kommt, ist der Beginn der Kindergartenzeit mit Ängsten, Verlust und Abschied verbunden.
Um den Kindern und den Eltern, denn auch diese geben häufig ihr Kind erstmalig in eine andere Betreuung, den Start möglichst angenehm und stressfrei zu machen, planen wir eine behutsame Eingewöhnungszeit
In einer Übergangszeit besucht das Kind gemeinsam mit einem Elternteil die Einrichtung zunächst an Nachmittagen. Es werden mehrere gemeinsame Nachmittage, an denen es in der Einrichtung ruhig zugeht, vereinbart.
Eine Erzieherin betreut die Familie intensiv und erfragt an Hand eines Fragebogens die Gewohnheiten und Bedürfnisse des Kindes. Das Kind lernt über den Kontakt, den die Erzieherin zur Mutter aufnimmt, dass diese Person vertrauenswürdig ist und auch das Kind lernt, die Erzieherin als Vertrauensperson anzunehmen. Nach einigen gemeinsamen Nachmittagen wird der weitere Verlauf der Eingewöhnungszeit individuell besprochen. Es ist wichtig sowohl auf die Bedürfnisse der Eltern als auch auf die Belange des Kindes Rücksicht zu nehmen. Die neuen Kinder besuchen den Kindergarten zunächst für kurze Zeit alleine. Fühlt das Kind sich wohl, kann diese Zeit ausgeweitet werden. Wird die Eingewöhnungszeit einfühlsam und individuell gestaltet, wird sich das Kind bald wohl fühlen, Vertrauen erlangen und gerne kommen. Die wichtigste Voraussetzung für unsere gemeinsame Kindergartenzeit.
Die Vergabe von Betreuungsplätzen freier, kirchlicher und städtischer Kindertageseinrichtungen im Bezirk des Jugendamtes der Stadt Wesseling erfolgt ausschließlich über die Verwaltungsstelle der zentralen Platzvergabe nach den Richtlinien. Diese können Sie sich über den angegebenen Link herunterladen oder postalisch unter der E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de anfordern, telefonisch unter 0223 701123, sowie in der Kita vor Ort einsehen.
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag.
Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen der Abteilung kommunale Abgaben/Elternbeiträge Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden.
Weitere Informationen erhalten Sie ausschließlich unter: Elternbeitrag@wesseling.de
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Jugendamt/ Zentrale Platzvergabe
Alfons- Müller Platz
50389, Wesseling
Telefon: +49 2236 701123
E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de
Nachweise oder die Darstellung besonderer Situationen übersenden Sie bitte per E-Mail an: verwaltungkita@wesseling.de oder postalisch an Stadt Wesseling-Jugendamt-Verwaltung und Finanzierung-zPv, Birkenstraße 45a, 50389 Wesseling.
Informationen zur Kindertagespflege
Eine Kindertagesbetreuung kann auch durch eine selbstständige Kindertagespflegepersonen erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie von der Fachberatung Kindertagespflege:
Kontakt über:
Fachberatung Kindertagespflege:
Frau Braakmann: Telefon 02236/701546
Frau Diefenthal: Telefon 02236/701366
Frau Voigt Telefon: 02236/701540
Frau Schockmann: Telefon 02236/701194
E-Mail:
FachberatungKindertagespflege@wesseling.de
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.