städtische Kita Entenfang-Schlösschen

Entenfangstraße 60
50389 Wesseling (Berzdorf)
 
Kontaktdaten
Michael Wojcik-Hinard  
Telefon: +49 2236 701 8201
E-Mail: kita-entenfang@wesseling.de

Träger

Stadt Wesseling
Alfons-Müller-Platz 1
50389 Wesseling
Telefon: 02236 701 123
E-Mail: trägervertretung@wesseling.de
Web: https://www.wesseling.de/

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 50
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Sprachförderung
  • Bewegung
  • Ernährung
  • Kunst
  • Musik
  • Kreativität
  • Ganzheitliche Förderung in allen Bildungsbereichen
  • Inklusion
  • Kultur
  • Literatur
  • Medienerziehung
  • Nachhaltigkeit
  • Naturwissenschaftliche Förderung
  • Partizipation
  • Projekte
  • Stärkenorientierter und situationsbezogener Ansatz
  • Wahrnehmungsförderung
  • Soziale und kulturelle Umwelt, Werteerziehung
  • Mathematische Grunderfahrungen
  • Technische Grunderfahrungen
  • Sozialkompetenz
  • Medien

Kurzinfo

Geschichte der KiTa

  • Die Kindertageseinrichtung ist eine kommunale Einrichtung.
  • Im Sommer 2000 bezogen wir das denkmalgeschützte Gebäude mit Schlossähnlichem Charakter „Haus Entenfang“. Hierbei handelte es sich um ein einfaches Jagdhaus für die Bediensteten von Kurfürst Clemens August.
  • Da in der Bevölkerung das Gebäude nur als “Entenfang-Schlösschen” bezeichnet wurde, hat die Elternschaft entschieden, diesen Namen zu übernehmen.

Lage/ Umgebung

  • Die Einrichtung liegt am Naherholungs- und Naturschutzgebiet Entenfang mit großen Grünflachen, altem Baumbestand und vielen Spielplätzen

Trägerschaft

  • Der Träger ist die Stadt Wesseling

Caterer 

  • Das Mittagessen wird uns täglich von unserem Caterer (Kruck Schlemmerservice) frisch geliefert

Gruppenzahl/ Gruppenformen, Gruppengröße

  • Es gibt zwei Gruppen mit der Gruppenform III für ca. 50 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zur Einschulung 

Tagesablauf

  • Morgenkreise
  • Freispiel
  • Schulvorbereitende Angebote für die Vorschulkinder

In den meisten deutschen Bundesländern gibt es keine Vorschule im klassischen Sinne mehr. Stattdessen verbleiben die Kinder in ihrer gewohnten Kindergartengruppe und nehmen regelmäßig an schulvorbereitenden Angeboten teil.

Wir fördern den gegenseitigen Austausch zwischen Schule und Kindergarten. Die wichtigsten Themen sind:

  • Vorschularbeit am Vormittag
  • Wichtige Fähigkeiten für die Einschulung
  • Entwicklungsstand der einzelnen Kinder
  • Besuch der Vorschulkinder in der Schule





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Öffnungszeiten

25 Std.                            

  • 07:15 - 12:15 Uhr 

35 Stunden geteilt         

  • 07:15 - 12:15 Uhr und 14:15 - 16:15 Uhr  
35 Std. Block

  • 07:15 - 14:15 Uhr       

45 Stunden

  • 07:15 - 16:15 Uhr 

Die Bringzeit ist für alle Kinder bis 9:00 Uhr.


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Schließungszeiten

Unsere Kitas haben Schließzeiten zu folgenden Zeiten bzw. Themen, welche teilweise variabel gehandelt werden:

  • 3 Wochen in den Sommerferien
  • Zwischen Weihnachten und Neujahr
  • Karneval
  • Konzeptionstage
  • Veranstaltungen durch den Träger wie Teamtage, Mitarbeiter- oder/und Personalversammlungen

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Team

Der Personalbedarf (SOLL) ist unter anderem im Kinderbildungsgesetz geregelt. Der Bedarf an Personal pro Kindergartenjahr richtet sich nach gesetzlichen Vorgaben. 

In städtischen Kitas setzt sich das Team zusammen aus

  • Kita-Leitung
  • Stellvertretung
  • Sozialpädagogischen Fachkräften 
  • Ergänzungskräften
  • Hauswirtschaftskräften 
  • Pädagogischen Auszubildenden
  • Zusätzliche päd. Kräfte können sein 
  • Heilpädagog*innen
  • Kita-Helfer*innen

Ein Kita-Team spielt eine zentrale Rolle in der frühkindlichen Bildung und Betreuung. Es besteht aus unterschiedlichen Fachkräften, die gemeinsam daran arbeiten, eine positive und förderliche Umgebung für Kinder zu schaffen. Hier sind einige wichtige Aspekte, die ein Kita-Team auszeichnen und unterstützen:

  • Päd. Knowhow
  • Unterschiedliche Ausbildungen, Persönlichkeiten, Interessen und Erfahrungen bieten eine bunte Palette an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Ideen und Ressourcen für ein pädagogisches Team und die praktische Umsetzung des Bildungsauftrages einer Kita
  • Das Team hat ein einheitliches Verständnis von Bildung und Erziehung entwickeln, das in der täglichen Arbeit umgesetzt wird.
  • Offene und respektvolle Kommunikation
  • Enge Zusammenarbeit innerhalb des Gruppenteams und des Gesamtteams
  • Teamentwicklung über regelmäßige Dienstbesprechungen mit Reflexion, Austausch und Planungen
  • Teambildende Maßnahmen
  • Qualitätsentwicklung
  • Regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung des pädagogischen Konzepts, um sicherzustellen, dass es den aktuellen Bedürfnissen der Kinder und Familien entspricht
  • Teilnahme an Fortbildungen und Workshops, um das Fachwissen zu erweitern und neue Methoden in die Praxis zu integrieren
  • Regelmäßige Reflexion über die eigene pädagogische Arbeit hilft, die Qualität der Betreuung kontinuierlich zu verbessern.

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Innen

Räumlichkeiten

  • Beide Gruppenräume haben Parkettboden und eine hellen Wandanstrich und verleihen der Kita einen hellen freundlichen Eindruck. 
  • Das Raumangebot umfasst:
  • Erdgeschoss:
  • 1 Gruppenraum
  • 1 Nebenraum
  • 1 Waschraum/Toilette/Wickeltisch
  • 1 Abstellkammer
  • 1 Mehrzweckraum mit Abstellkammer
  • 1 Putzkammer mit Waschmaschine und Trockner
  • Obergeschoss:
  • 1 Gruppenraum mit Nebenraum
  • 1 Waschraum/Toilette
  • 1 Allgemeine Abstellkammer
  • 1 Toilette mit Dusche
  • 1 Küche, die gleichzeitig als Personalraum genutzt wird
  • 1 Büro


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Außen

Pflanzenbestand

  • Ein Baum auf dem Gelände der Kita spendet Schatten im Sommer und zeigt den Kindern anhand seiner Blätter den Verlauf der Jahreszeiten. 

Geräte und Möglichkeiten

  • Das „Entenfang-Schlösschen“ selbst verfügt über ein sehr schönes Außengelände mit großem Sandbereich und Klettergerüst. Die große gepflasterte Hoffläche bietet viel Platz für kreative Bewegungsideen der Kinder sowie die Nutzung von Fahrzeugen. 




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Pädagogisches Profil

Schwerpunkt/ päd. Ziele ergänzen

Wir möchten die Kinder zu selbstbewussten, selbständigen und selbstkritischen Menschen erziehen. In unserer täglichen Arbeit schaffen wir Freiräume, in denen die Kinder Kreativität, Eigeninitiative, Phantasie und Spontanität entwickeln können. Hierfür ist es wichtig eine vertrauensvolle Atmosphäre aufzubauen, in deren Mittelpunkt es steht, die Lebensfreude zu wecken. Die Kinder erfahren sich emotional und körperlich. Wir unterstützen das natürliche Neugierverhalten der Kinder, indem wir uns für Neues und Unbekanntes öffnen. Im Umgang mit den Mitmenschen, den Dingen des täglichen Lebens und der Natur möchten wir die Kinder zu einer wertschätzenden Haltung erziehen

Situationsorientierter Ansatz

Der situationsorientierte Ansatz ist ein pädagogisches Konzept, das sich an den aktuellen Lebenssituationen und Interessen der Kinder orientiert. Ziel ist es, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv an ihrem Lernprozess teilzuhaben.

Aspekte des Ansatzes:

  • Kindzentrierung 
  • Über Beobachtungen seitens der Pädagog*innen werden Angebote und Projekte auf die aktuellen alltagsnahen Bedarfe und Themen der Kinder abgestimmt; kulturelle Feste und gesellschaftliche Themen werden ebenfalls mit einbezogen
  • Partizipation
  • Kinder werden in die Lernprozesse aktiv mit einbezogen durch ein Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht bei der Gestaltung von Projekten und Aktivitäten zur Förderung der Selbständigkeit und des Verantwortungsbewusstseins
  • • Eigene Meinungen und Ideen durchsetzen
  • • Demokratie einüben
  • • Weltoffenheit üben
  • Lernen durch Handeln
  • Das Lernen der Kinder wird durch praktische Erfahrung, das eigene Handeln gefördert
  • • Fairness z.B. in Regelspielen lernen
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Soziale Fähigkeiten wie Kommunikation, Kooperation und Konfliktlösung werden durch gemeinsame Aktivitäten und das Lernen in einer Gruppe gefördert
  • • Kontakte knüpfen zu anderen Kindern
  • • Tolerant sein, andere in ihrer Eigenart akzeptieren lernen
  • • Teilen lernen von Spielsachen usw.
  • • Rücksicht auf Schwächere nehmen
  • • Fairness z.B. in Regelspielen lernen
  • • Gesellschaftliche Gruppen kennen lernen
  • • Andere Einstellungen, Meinungen und Weltanschauungen akzeptieren
  • • Vertrauen zu sich selbst und anderen aufbauen
  • • Verantwortung übernehmen
  • Nähe und Distanz lernen 
  • Reflexion
  • Pädagog*innen reflektieren regelmäßig ihre Beobachtungen und die Entwicklung der Kinder, um ihre pädagogische Arbeit zu optimieren
  • Integration verschiedener Bildungsbereiche
  • Dieser Ansatz verknüpft die verschiedenen Bildungsbereiche u.a. der Sprache, Motorik, Kreativität und soz8iale Kompetenzen miteinander
  • Umsetzung in der Praxis
  • Neben der Beobachtung der Kinder führen die Pädagog*innen regelmäßige Gespräche mit den Kindern, um deren Themen und Interessen herauszufinden und Ansätze sowie die Ideen der Kinder für deren praktische Umsetzung gemeinsam zu gestalten

Inklusion

Inklusion bedeutet die gemeinsame Begleitung und Förderung aller Kinder, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen oder Hintergründen mit dem Ziel, eine Umgebung zu bilden, in der Vielfalt und Diversität als Bereicherung angesehen wird und jedes Kind die gleichen Chancen auf Teilhabe und Entwicklung hat.

Zentrale Inhalte der Inklusion sind u.a.

  • Individuelle Förderung
  • Unterschiedliche Bedürfnisse und Stärken der Kinder erfordern eine auf die individuellen Stärken und Ressourcen des Kindes abgestimmte Förderung
  • Barrierefreiheit
  • Die Räumlichkeiten der Kita sollte so gestaltet sein, dass sie für alle Kinder zugänglich ist z.B.
  • Rollstuhlgerechte Zugänge
  • Geeignete Spielgeräte
  • Angepasste Tagesabläufe und Rituale
  • Kindgerechte Kommunikation (z.B. durch Fotos, Symbole etc.)
  • Pädagogische Ansätze entsprechend angepasst an unterschiedliche Entwicklungsstadien der Kinder
  • Sensibilisierung der Kinder, der gruppe für Vielfalt und Diversität
  • Entwickeln der Wahrnehmung von Unterschieden und Gleichheit = Inklusion durch gezielte Angebote und Gespräche
  • Fortbildungen des Personals
  • Schulungen und Fortbildungen
  • Netzwerkarbeit
  • Fallbesprechungen
  • Elternarbeit
  • Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Elternabende
  • Mithilfe und Mitgestalten bei Festen und Feiern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss
  • Informationen durch Elternbriefe, Aushänge, Handzettel, Mails
  • Info-Abende
  • Themenbezogene Elternabende
  •  Vorträge

Ziel der Inklusion ist die Schaffung einer Umgebung, in dem alle Kinder geachtet werden und sich in ganzheitlich optimal entwickeln können

Pädagogische Grundhaltung

Elternhaus, Kindergarten und Träger sind Partner in gemeinsamer Verantwortung und arbeiten kooperativ im Rahmen einer Erziehungspartnerschaft zusammen. Als familienergänzende Einrichtung wird allen Eltern jeder Nationalität die Möglichkeit geboten, bieten, Beruf und Privatleben mit der Erziehung ihrer Kinder in Einklang zu bringen.

Unsere Ziele

  • Ihre Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt
  • Jedes Kind ist einzigartig mit seinem individuellen Entwicklungstempo, Interessen und Möglichkeiten
  • Ihre Kinder haben Rechte, verankert in der UN Kinderrechtskonvention und Freiheit, Pflichten und auch Grenzen
  • Eine zeitgemäße, frühkindliche ganzheitliche Bildung

Dokumentationsverfahren

  • Portfolio
  • BaSiK
  • Entwicklungsdokumentation und -Einschätzung



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Kooperation und Vernetzung

Netzwerkarbeit in Kitas ist ein wichtiger Aspekt, um die Qualität der frühkindlichen Bildung zu verbessern und den Bedürfnissen von Kindern und Familien gerecht zu werden. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren können Ressourcen gebündelt, Erfahrungen ausgetauscht und innovative Ansätze durch gemeinsame Arbeitskreise, Projekte, Veranstaltungen entwickelt werden.

Ziele sind u. a.

  • Ressourcenteilung von Fachwissen, Materialien und auch finanziellen Mitteln
  • Qualitätssteigerung durch den Kita- oder auch Trägerübergreifenden Austausch von Best Practice und Erfahrungen
  • Unterstützung von Familien durch Verfügbarkeit von Informationen, Hilfsangeboten

Netzwerkpartner sind u. a.

  • Familien
  • Schulen
  • Gesundheitswesen
  • Soziale Dienste
  • Frühe Hilfen
  • Verfahrenslotse
  • Erziehung- und Familienberatungsstellen
  • Sozialpädiatrische Zentren
  • Frühförderstellen
  • sozialpäd. Fachschulen 


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Zusammenarbeit mit Eltern

Die Erziehungspartnerschaft ist die Basis einer guten und förderlichen Zusammenarbeit von Eltern und Kita zur bestmöglichen Begleitung und Förderung der Kinder (verankert in §9 KiBiz). Basis der Zusammenarbeit sind Vertrauen, offener Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Eine besondere Bedeutung hat ebenfalls die auf beiden Seiten gelebte Anerkennung und Wertschätzung der Erziehungskompetenzen.

Gespräche können in unterschiedlicher Form stattfinden:

  • Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Elternabende
  • Mithilfe und Mitgestalten bei Festen und Feiern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss
  • Informationen durch Elternbriefe, Aushänge, Handzettel, Mails
  • Info-Abende
  • Themenbezogene Elternabende
  • Vorträge

In unregelmäßigen Abständen finden Elternnachmittage- und Abende statt:

  • Eltern- Kind- Aktionsnachmittage
  • Gemeinsames Frühstück für Eltern
  • Kreatives Gestalten
  • Herstellung der Karnevalskostüme für den Karnevalszug
  • Elternabende zur Info
  • Referentenabende




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Aktuelles / Termine

Immer am 2. Montag im September findet ein Infotag in der Kita statt.



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Aufnahmekriterien

Die Vergabe von Betreuungsplätzen freier, kirchlicher und städtischer Kindertageseinrichtungen im Bezirk des Jugendamtes der Stadt Wesseling erfolgt ausschließlich über die Verwaltungsstelle der zentralen Platzvergabe nach den Richtlinien. Diese können Sie sich über den angegebenen Link herunterladen oder postalisch unter der E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de anfordern, telefonisch unter 0223 701123, sowie in der Kita vor Ort einsehen.

https://www.wesseling.de/satzungen/Richtlinien-ueber-die-Vergabe-von-Betreuungsplaetzen-freier-kirchlicher-und-staedtischer.pdf



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen der Abteilung kommunale Abgaben/Elternbeiträge Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie ausschließlich unter: Elternbeitrag@wesseling.de


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt/ Zentrale Platzvergabe
Alfons- Müller Platz
50389, Wesseling
Telefon: +49 2236 701123
E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de

https://www.wesseling.de/satzungen/Richtlinien-ueber-die-Vergabe-von-Betreuungsplaetzen-freier-kirchlicher-und-staedtischer.pdf

Nachweise oder die Darstellung besonderer Situationen übersenden Sie bitte per E-Mail an: verwaltungkita@wesseling.de oder postalisch an Stadt Wesseling-Jugendamt-Verwaltung und Finanzierung-zPv, Birkenstraße 45a, 50389 Wesseling.

Informationen zur Kindertagespflege

Eine Kindertagesbetreuung kann auch durch eine selbstständige Kindertagespflegepersonen erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie von der Fachberatung Kindertagespflege:

Kontakt über:

Fachberatung Kindertagespflege:

Frau Braakmann: Telefon 02236/701546

Frau Diefenthal: Telefon 02236/701366

Frau Voigt Telefon: 02236/701540

Frau Schockmann: Telefon 02236/701194

E-Mail: 

FachberatungKindertagespflege@wesseling.de

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