städtische Kita Schatzkiste

Im Stockental 24
50389 Wesseling (Keldenich)
 
Kontaktdaten
Steffanie Leyens  
Telefon: +49 2236 701 8231
E-Mail: kita-schatzkiste@wesseling.de

Träger

Stadt Wesseling
Alfons-Müller-Platz 1
50389 Wesseling
Telefon: 02236 701 123
E-Mail: trägervertretung@wesseling.de
Web: https://www.wesseling.de/

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 45
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Sprachförderung
  • Bewegung
  • Ernährung
  • Kunst
  • Musik
  • Kreativität
  • Forschen und experimentieren
  • Ganzheitliche Förderung in allen Bildungsbereichen
  • Inklusion
  • Naturwissenschaftliche Förderung
  • Partizipation
  • Projekte
  • Psychomotorik
  • Stärkenorientierter und situationsbezogener Ansatz
  • Wahrnehmungsförderung
  • Soziale und kulturelle Umwelt, Werteerziehung
  • Mathematische Grunderfahrungen
  • Technische Grunderfahrungen
  • "Berliner Eingewöhungsmodell"
  • Sozialkompetenz
  • Medien

Kurzinfo

Geschichte der KiTa

  • Vor 26 Jahren wurde die Kindertagesstätte unter dem Namen „Kita Wilde Wiese“ als integrative Einrichtung eröffnet.
  • Im September 2023 wurde die Kita aus personellen Gründen geschlossen. 
  • Seit dem 01. August 2024 ist die Kita unter dem Namen „Kita Schatzkiste“ wieder geöffnet worden.


Lage/ Umgebung

  • Die Kindertagesstätte Schatzkiste liegt inmitten eines dicht besiedelten Wohngebietes. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Mehrfamilienhäuser, sowie Einfamilien-Reihen-Häuser. Man gelangt über eine viel befahrene Straße das Naturschutzgebiet Entenfang.


Trägerschaft

  • Stadt Wesseling


Gruppenzahl/ Gruppenformen, Gruppengröße

  • In der Kita gibt es zwei Gruppen, die von Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren besucht werden können.
  • In der Kita werden 45 Kinder betreut.


Caterer

  • Die städtischen Kitas werden von einem Kinder-Caterer täglich mit Essen beliefert


Tagesablauf

Morgenkreise

  • Kinder und Erzieher sitzen zusammen im Kreis (auf Stühlen oder auf dem Boden) und besprechen den Tagesablauf, erzählen Geschichten, singen oder spielen ein Spiel. Durch diese gemeinsamen Aktivitäten fördern Sie bei den teilnehmenden Kindern Zuhören, Sprechen vor einer Gruppe, Selbstbewusstsein und soziale Interaktion.
  • In den jeweiligen Gruppen beginnt um 09:00 Uhr der Morgenkreis.
Freispiel
  • Im Kindergarten bedeutet Freispiel oft Rollenspiele durch Verkleiden, Bauen, etc. Die Möglichkeit, einen anderen Raum aufzusuchen, das Spielmaterial zu wählen und auch den Spielpartner zu wechseln, sind nur einige wichtige Details des Freispiels.

Vorschularbeit – Inhalte und Ziele

  • Persönlichkeitsbildung.
  • Sprachliche Bildung.
  • Vestibuläres System (Gleichgewichtssinn)
  • Kinästhetisches System (Lage- Bewegungssinn)
  • Taktiles System (Tast- Berührungssinn)
  • Visuelles System (Sehsinn)
  • Auditives System (Hörsinn)
  • Mathematischen Bildung.



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Öffnungszeiten

25 Std.

  • 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr

35 Std. geteilt

  • 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr (ohne Mittagessen)

35 Std. Block 

  • 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr (mit einem kostenpflichtigen Mittagessen)

45 Stunden

  • 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr (mit einem kostenpflichtigen Mittagessen)



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Schließungszeiten

Unsere Kitas haben Schließzeiten zu folgenden Zeiten bzw. Themen, welche teilweise variabel gehandelt werden:

  • 3 Wochen in den Sommerferien
  • Zwischen Weihnachten und Neujahr
  • Karneval
  • Konzeptionstage
  • Veranstaltungen durch den Träger wie Teamtage, Mitarbeiter- oder/und Personalversammlungen



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Team

Der Personalbedarf (SOLL) ist unter anderem im Kinderbildungsgesetz geregelt. Der Bedarf an Personal pro Kindergartenjahr richtet sich nach gesetzlichen Vorgaben.

In städtischen Kitas setzt sich das Team zusammen aus

  • Kita-Leitung
  • Stellvertretung
  • Sozialpädagogischen Fachkräften
  • Ergänzungskräften
  • Hauswirtschaftskräften
  • Pädagogischen Auszubildenden
  • Zusätzliche päd. Kräfte können sein
  • Heilpädagog*innen
  • Kita-Helfer*innen

Ein Kita-Team spielt eine zentrale Rolle in der frühkindlichen Bildung und Betreuung. Es besteht aus unterschiedlichen Fachkräften, die gemeinsam daran arbeiten, eine positive und förderliche Umgebung für Kinder zu schaffen. Hier sind einige wichtige Aspekte, die ein Kita-Team auszeichnen und unterstützen:

  • Päd. Knowhow
  • Unterschiedliche Ausbildungen, Persönlichkeiten, Interessen und Erfahrungen bieten eine bunte Palette an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Ideen und Ressourcen für ein pädagogisches Team und die praktische Umsetzung des Bildungsauftrages einer Kita
  • Das Team hat ein einheitliches Verständnis von Bildung und Erziehung entwickeln, das in der täglichen Arbeit umgesetzt wird.
  • Offene und respektvolle Kommunikation
  • Enge Zusammenarbeit innerhalb des Gruppenteams und des Gesamtteams
  • Teamentwicklung über
  • Regelmäßige Dienstbesprechungen mit Reflexion, Austausch und Planungen
  • Teambildende Maßnahmen
  • Qualitätsentwicklung
  • Regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung des pädagogischen Konzepts, um sicherzustellen, dass es den aktuellen Bedürfnissen der Kinder und Familien entspricht
  • Teilnahme an Fortbildungen und Workshops, um das Fachwissen zu erweitern und neue Methoden in die Praxis zu integrieren
  • Regelmäßige Reflexion über die eigene pädagogische Arbeit hilft, die Qualität der Betreuung kontinuierlich zu verbessern.



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Pädagogisches Profil

Situationsorientierter Ansatz

Der situationsorientierte Ansatz ist ein pädagogisches Konzept, das sich an den aktuellen Lebenssituationen und Interessen der Kinder orientiert. Ziel ist es, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv an ihrem Lernprozess teilzuhaben.

Aspekte des Ansatzes:

  • Kindzentrierung
  • Über Beobachtungen seitens der Pädagog*innen werden Angebote und Projekte auf die aktuellen alltagsnahen Bedarfe und Themen der Kinder abgestimmt; kulturelle Feste und gesellschaftliche Themen werden ebenfalls mit einbezogen
  • Partizipation
  • Kinder werden in die Lernprozesse aktiv mit einbezogen durch ein Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht bei der Gestaltung von Projekten und Aktivitäten zur Förderung der Selbständigkeit und des Verantwortungsbewusstseins
  • Lernen durch Handeln
  • Das Lernen der Kinder wird durch praktische Erfahrung, das eigene Handeln gefördert
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Soziale Fähigkeiten wie Kommunikation, Kooperation und Konfliktlösung werden durch gemeinsame Aktivitäten und das Lernen in einer Gruppe gefördert
  • Reflexion
  • Pädagog*innen reflektieren regelmäßig ihre Beobachtungen und die Entwicklung der Kinder, um ihre pädagogische Arbeit zu optimieren
  • Integration verschiedener Bildungsbereiche
  • Dieser Ansatz verknüpft die verschiedenen Bildungsbereiche u.a. der Sprache, Motorik, Kreativität und soz8iale Kompetenzen miteinander
  • Umsetzung in der Praxis
  • Neben der Beobachtung der Kinder führen die Pädagog*innen regelmäßige Gespräche mit den Kindern, um deren Themen und Interessen herauszufinden und Ansätze sowie die Ideen der Kinder für deren praktische Umsetzung gemeinsam zu gestalten

Inklusion

Inklusion bedeutet die gemeinsame Begleitung und Förderung aller Kinder, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen oder Hintergründen mit dem Ziel, eine Umgebung zu bilden, in der Vielfalt und Diversität als Bereicherung angesehen wird und jedes Kind die gleichen Chancen auf Teilhabe und Entwicklung hat.

Zentrale Inhalte der Inklusion sind u.a.

  • Individuelle Förderung
  • Unterschiedliche Bedürfnisse und Stärken der Kinder erfordern eine auf die individuellen Stärken und Ressourcen des Kindes abgestimmte Förderung
  • Barrierefreiheit
  • Die Räumlichkeiten der Kita sollte so gestaltet sein, dass sie für alle Kinder zugänglich ist z.B.
  • Rollstuhlgerechte Zugänge
  • Geeignete Spielgeräte
  • Angepasste Tagesabläufe und Rituale
  • Kindgerechte Kommunikation (z.B. durch Fotos, Symbole etc.)
  • Pädagogische Ansätze entsprechend angepasst an unterschiedliche Entwicklungsstadien der Kinder
  • Sensibilisierung der Kinder, der gruppe für Vielfalt und Diversität
  • Entwickeln der Wahrnehmung von Unterschieden und Gleichheit = Inklusion durch gezielte Angebote und Gespräche
  • Fortbildungen des Personals
  • Schulungen und Fortbildungen
  • Netzwerkarbeit
  • Fallbesprechungen
  • Elternarbeit
  • Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Elternabende
  • Mithilfe und Mitgestalten bei Festen und Feiern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss
  • Informationen durch Elternbriefe, Aushänge, Handzettel, Mails
  • Info-Abende
  • Themenbezogene Elternabende
  •  Vorträge

Ziel der Inklusion ist die Schaffung einer Umgebung, in dem alle Kinder geachtet werden und sich in ganzheitlich optimal entwickeln können

Pädagogische Grundhaltung

Elternhaus, Kindergarten und Träger sind Partner in gemeinsamer Verantwortung und arbeiten kooperativ im Rahmen einer Erziehungspartnerschaft zusammen. Als familienergänzende Einrichtung wird allen Eltern jeder Nationalität die Möglichkeit geboten, bieten, Beruf und Privatleben mit der Erziehung ihrer Kinder in Einklang zu bringen.

Unsere Ziele

  • Ihre Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt
  • Jedes Kind ist einzigartig mit seinem individuellen Entwicklungstempo, Interessen und Möglichkeiten
  • Ihre Kinder haben Rechte, verankert in der UN Kinderrechtskonvention und Freiheit, Pflichten und auch Grenzen
  • Eine zeitgemäße, frühkindliche ganzheitliche Bildung


Dokumentationsverfahren

  • Portfolio
  • BaSiK
  • Entwicklungsdokumentation und - Einschätzung



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Kooperation und Vernetzung

Netzwerkarbeit in Kitas ist ein wichtiger Aspekt, um die Qualität der frühkindlichen Bildung zu verbessern und den Bedürfnissen von Kindern und Familien gerecht zu werden. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren können Ressourcen gebündelt, Erfahrungen ausgetauscht und innovative Ansätze durch gemeinsame Arbeitskreise, Projekte, Veranstaltungen entwickelt werden.

Ziele sind u. a.

  • Ressourcenteilung von Fachwissen, Materialien und auch finanziellen mitteln
  • Qualitätssteigerung durch den Kita- oder auch Trägerübergreifenden Austausch von Best Practice und Erfahrungen
  • Unterstützung von Familien durch Verfügbarkeit von Informationen, Hilfsangeboten

Netzwerkpartner sind u. a.

  • Familien
  • Schulen
  • Gesundheitswesen
  • Soziale Dienste
  • Frühe Hilfen
  • Verfahrenslotse
  • Erziehung- und Familienberatungsstellen
  • Sozialpädiatrische Zentren
  • Frühförderstellen

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Zusammenarbeit mit Eltern

Die Erziehungspartnerschaft ist die Basis einer guten und förderlichen Zusammenarbeit von Eltern und Kita zur bestmöglichen Begleitung und Förderung der Kinder (verankert in §9 KiBiz). Basis der Zusammenarbeit sind Vertrauen, offener Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Eine besondere Bedeutung hat ebenfalls die auf beiden Seiten gelebte Anerkennung und Wertschätzung der Erziehungskompetenzen.

Gespräche können in unterschiedlicher Form stattfinden

  • Entwicklungsgespräche
  • Tür- und Angelgespräche
  • Elternabende
  • Mithilfe und Mitgestalten bei Festen und Feiern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss
  • Informationen durch Elternbriefe, Aushänge, Handzettel, Mails
  • Info-Abende
  • Themenbezogene Elternabende
  • Vorträge


Eingewöhnung

Die Grundlage des Berliner Eingewöhnungs-Modells ist die Beachtung der Bindung des Kindes an seine Mutter und der unterschiedlichen Bindungsqualitäten. In der Regel werden mit der Anwendung des Berliner Eingewöhnungsmodells ein bis ca. drei Wochen für die Eingewöhnung eines Kindes benötigt. Wir achten auf die Individualität des Kindes. Somit kann die Eingewöhnung auch durchaus länger dauern. 


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Aktuelles / Termine

Immer am 2. Montag im September findet ein Infotag in der Kita statt.



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Aufnahmekriterien

Die Vergabe von Betreuungsplätzen freier, kirchlicher und städtischer Kindertageseinrichtungen im Bezirk des Jugendamtes der Stadt Wesseling erfolgt ausschließlich über die Verwaltungsstelle der zentralen Platzvergabe nach den Richtlinien. Diese können Sie sich über den angegebenen Link herunterladen oder postalisch unter der E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de anfordern, telefonisch unter 0223 701123, sowie in der Kita vor Ort einsehen.

https://www.wesseling.de/satzungen/Richtlinien-ueber-die-Vergabe-von-Betreuungsplaetzen-freier-kirchlicher-und-staedtischer.pdf



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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen der Abteilung kommunale Abgaben/Elternbeiträge Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie ausschließlich unter: Elternbeitrag@wesseling.de


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Jugendamt/ Zentrale Platzvergabe
Alfons- Müller Platz
50389, Wesseling
Telefon: +49 2236 701123
E-Mail: verwaltungkita@wesseling.de

https://www.wesseling.de/satzungen/Richtlinien-ueber-die-Vergabe-von-Betreuungsplaetzen-freier-kirchlicher-und-staedtischer.pdf

Nachweise oder die Darstellung besonderer Situationen übersenden Sie bitte per E-Mail an: verwaltungkita@wesseling.de oder postalisch an Stadt Wesseling-Jugendamt-Verwaltung und Finanzierung-zPv, Birkenstraße 45a, 50389 Wesseling.

Informationen zur Kindertagespflege

Eine Kindertagesbetreuung kann auch durch eine selbstständige Kindertagespflegepersonen erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie von der Fachberatung Kindertagespflege:

Kontakt über:

Fachberatung Kindertagespflege:

Frau Braakmann: Telefon 02236/701546

Frau Diefenthal: Telefon 02236/701366

Frau Voigt Telefon: 02236/701540

Frau Schockmann: Telefon 02236/701194

E-Mail: 

FachberatungKindertagespflege@wesseling.de

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